Die Unternehmensgeschichte des Bayreuther Holzhändlers

Historie und Unternehmensentwicklung von HolzLand Dostler


1957 bis 1985 ...
... alles begann, als der Weidener Kaufmann Gottfried Dostler 1957 die „Bayreuther Dampfsägewerke" übernahm - einen Zusammenschluss mehrerer Säge- und Hobelwerke, die in Bayreuth ansässig waren. Viele der Maschinen und alle Arbeiter wurden von Dostler übernommen und bildeten den Grundstock des Betriebs. Das Sägewerk wurde bis 1985 betrieben.

Ab den 70er Jahren ...
... wurde das heutige Verkaufsgebäude in der Justus-Liebig-Straße errichtet. 1984 wurde Dostler zu einem Mitbegründer der Handelskooperation HolzLand und somit ein wichtiger Partner der mit Abstand größten und erfolgreichsten Kooperation im deutschen Holzeinzelhandel. Diese neue, zukunftsorientierte Richtung wurde konsequent eingehalten, auch wenn dafür das Sägewerk einer großen, modernen Lagerhalle weichen musste. Die immer wichtiger werdenden Ausstellungsräume wurden modernisiert und Datenverarbeitungssysteme für Rechnungswesen und Warenwirtschaft eingeführt.


Ab 1995 ...
... kamen zwei weitere große Lagergebäude hinzu und das gesamte Areal wurde neu gegliedert. Das Unternehmen teilte sich zunehmend in die beiden Bereiche Einzelhandel und Großhandel auf - Verwaltung und Räumlichkeiten wurden auch aufgrund des Wachstums in diesen Bereichen getrennt.

Ab 1999 ...
... wurden die Ausstellungsräume erweitert und umgebaut. So wurde zusätzlich Raum für den Einzelhandelsbereich geschaffen, dessen Schwerpunkte heute Parkett, Kork, Laminat, Türen, Holz im Garten, Holzwaren und -zubehör bilden. Im Großhandel arbeiten viele regionale größere und kleinere Handwerksbetriebe erfolgreich mit HolzLand Dostler zusammen.


Ab 2010 ...
... wurden zwei weitere Lagerhallen für das umfangreiche Großhandelssortiment errichtet.

GOTTFRIED DOSTLER

HERMANN DOSTLER

MICHAEL DOSTLER